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G. Ricordi & Co. München
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Ein- oder zweitägiger Workshop
Zielgruppe: Klavierlehrerinnen und -lehrer sowie Musikstudentinnen und -studenten
Ziele: Überblick über die gesellschaftlichen Veränderungen und deren Auswirkungen auf Kultur und Bildung; Einführung in neue, variabel einsetzbare Wege für den Klavierunterricht; Anregungen zu motivierender Unterrichtsgestaltung am Beispiel der RICO-Klavierschule "Musik wird lebendig"; Möglichkeiten für einen Gruppenunterricht zu zweit, der dennoch jedem einzelnen Schüler ein autonomes, häusliches Klavierspiel ermöglicht; Lehrproben für den Einzel- und Gruppenunterricht
Inhalte: Ausgehend von der heutigen Musikschulsituation verdeutlicht Günter Kaluza, Co-Direktor des Heinrich-Schütz-Konservatoriums in Dresden, die musikalischen Erwartungen der Schüler aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen. Er erläutert die Notwendigkeit einer jederzeit variablen Unterrichtsführung und demonstriert motivierende und sinnvolle Wege des Einzel- und Gruppenunterrichts am Klavier. Günter Kaluza zeigt verschiedene, sich den Bedürfnissen der Schüler oder Gruppen anpassende Einsatzmöglichkeiten der Klavierschule "Musik wird lebendig" auf. Anhand praktischer Beispiele (Lehrproben mit den Teilnehmern) führt er in die Methodik des kompletten Lehrwerks ein. Im gemeinsamen Meinungsaustausch werden Lösungsversuche für allgemeine und spezielle Probleme im Unterrichtsgeschehen angeboten. Neue Unterrichtssituationen (z.B. Gruppenunterricht) können ohne Risiko auch durch Lehrproben der Teilnehmer erprobt werden. Seitenthemen wie Schülerselbstkontrolle, Körpersprache, Instrumentalunterricht als Dienstleistung, "Happy Learning" oder das Design eines Instrumentallehrers im Jahre 2001 fließen am Rande mit ein und werden in den zweitägigen Workshops ausführlicher behandelt.
Teilnehmerzahl: 7-20
Termine: Wochenenden (evtl. auch an Werktagen), nach Vereinbarung