| Komponisten A-L Zeitgenössische Musik |
| Komponisten M-Z Zeitgenössische Musik |
| Komponisten/Autoren Bühnenwerke |
| Werke nach Gattungen/Genres |
| Werkausgaben |
| Instrumentalschulen und Unterrichtsliteratur |
| Kammeropern |
| Orpheus – der klingende Opernführer |
| Musikbücher, Wissenschaftliche Publikationen |
| Aktuelle Meldungen |
| Neuerscheinungen |
| Aktuelle Porträts |
| Uraufführungen und Premieren |
| Aufführungstermine |
| Meldungen Archiv [Übersicht] |
| 2013 | 05 | Zinsstag |
| Schnellsuche |

© 2010
G. Ricordi & Co. München
Diese Seite befindet sich im Aufbau, daher sind noch nicht alle Inhalte verfügbar.
Für Informationen zu den zeitgenössischen Komponisten bei Ricordi klicken Sie hier.
*27.5.1947 Bukarest, †10.1.2011 Bukarest
Alexandra studierte von 1965 bis 1971 am Bukarester Konservatorium Ciprian Porumbescu bei Tudor Ciortea Formenlehre, bei Emilia Comișel Ethnomusikologie und bei Tiberiu Olah Komposition. Sie erhielt ein Enescu-Verdienststipendium und besuchte 1974, 1978, 1980 und 1984 die Darmstädter Ferienkurse.
Ab 1972 unterrichtete sie Instrumentenkunde, ab 1980 auch Komposition, Orchestration und Musikanalyse an der Musikuniversität Bukarest. Mit ihrem Ehemann Șerban Nichifor bildete sie das Duo Intermedia und leitete sie das Nuova Musica Consonante-Living Music Foundation Festival. Für ihre Kompositionen erhielt sie fünfmal Preise des rumänischen Komponisten- und Musikologenverbandes. 1979 gewann sie den ersten Preis beim Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in Dresden, außerdem war sie 1979 und 1980 Teilnehmerin am Kompositionswettbewerb der Gaudeamus-Stiftung, bei dem in dieser Zeit kein Preis vergeben wurde. [Quelle: Wikipedia]
Alexandra, Liana
Consonances III · [1979]
für Orgel
1. Konsonanzen Nr. 2; 2. Präludium; 3. Perpetuum mobile
Dauer: 9’
MOD 2113 // Partitur
Consonances IV · [1980]
für Klarinettenquartett
4 Kl.
Dauer: 13’
MOD 2180 // Partitur
Consonances V · [1980]
für Orgel
Dauer: 10’
MOD 2181 // Partitur
Incantations II · [1978]
für Klarinette, Streichtrio und Klavier
Kl. Vl. Vla. Vc. Klav.
Dauer: 10’
MOD 2112 // Partitur