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G. Ricordi & Co. München
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• Don Pasquale
• Viva la Mamma
• Zar Peter oder der Bürgermeister von Saardam

Text und dramaturgische Adaption: Barbara Hass
Musikalische Bearbeitung: Klaus D. Jung
Besetzung
Don Pasquale, ein kleiner Mafiaboss in Chicago (Bass)
Norina, eine junge Witwe (Sopran)
Doktor Malatesta, Anwalt und Consigliere von Pasquale (Bariton)
Ernesto, Don Pasquales Neffe (Tenor)
Carlotto, Malatestas Diener (Tenor)
Flöte
Klarinette
Fagott
2 Violinen
Viola
Violoncello
Kontrabass

Text und dramaturgische Adaption: Barbara Hass
Musikalische Bearbeitung: Florian Noack
Premiere dieser Fassung: 1. November 1996, Hamburger Kammeroper
Besetzung
Mamma Agata (Bassbuffo/ Spielbass)
Luigia, ihr Tochter, eine junge Sängerin (lyr. Sopran)
Corilla von Illersmüller, Primadonna (Sopran)
Stefano, ihr Gatte (Bass-Bariton)
Guglielmo Antolstoinolonoff, Tenor (Tenor)
Prospero Flickschuh, Direktor und Librettist (Bariton)
Ludowig Biscroma, Dirigent und Komponist (Bariton)
Joseph, Inspizient
Violine
Violoncello
Kontrabass
Flöte/ Piccolo
Klarinette
Dauer: 2 h
Viva la mamma zeigt natürlich zuerst einmal Menschliches, Allzumenschliches. Die Karikaturen, die die Bühne bevölkern, erweisen sich bei näherem Hinsehen allesamt als liebevoll gezeichnete Buster Keatons. (Manfred H. Wenninger, 1996)

Text und dramaturgische Adaption: Barbara Hass
Musikalische Bearbeitung: Malte Kroidl
Premiere dieser Fassung: 26. Februar 2003, Hamburger Kammeroper
Besetzung
Peter Michailow, Zar (Bariton)
Peter Flimann, Deserteur (Tenor)
Vambett, Bürgermeister (Bariton)
Marietta, Mündel des Bürgermeisters (Sopran)
Carlotta, Tochter des Bürgermeisters/ Jan Peter, Zimmermannsgehilfe (Mezzosopran)
Lefort, Admiral im Dienste des Zaren (Bass)
Ali Mohamed, türkischer Gesandter (Tenor)
Kaiser Wilhelm (Sprechrolle)
2 Violinen
Viola
Kontrabass
Flöte
Klarinette
Fagott
Dauer: 2 h
Donizettis Musik „verrückt” (besonders in den turbulenten Ensembles) die Grenzen zwischen Realismus und (Wunsch)Träumen und macht es gleichzeitig möglich, historische Ebenen und Zeiten in neue Dimensionen zu verschieben. (Michael Leinert, Regisseur)