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G. Ricordi & Co. München
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*22.10.1934 Seoul
Nach einem Studium an der Technischen Fachschule in Seoul wandte sich Sukhi Kang der Musik zu und studierte Komposition an der Musikhochschule der National-Universität Seoul. Von 1970 bis 1975 setzte er seine Studien fort an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und an der Universität der Künste (früher: Hochschule der Künste) sowie der Technischen Universität in Berlin (Komposition bei Isang Yun, Experimentelle Musik bei Boris Blacher und Elektronische Klangerzeugung bei Fritz Winkel).
Kang experimentierte mit elektronischer Musik und stellte die Ergebnisse erstmalig in Korea vor. Seit 1969 organisierte er in Seoul Festivals für Neue Musik, auf denen vorwiegend europäische Neue Musik vorgestellt wurde.
Kang, Sukhi
Apex · [1972]
für Klavier
MOD 2151 // Partitur
Buru · [1976]
für Stimme und vier Instrumentalisten
Text: Rezitation eines buddhistischen Gedichts (Prajna-paramita-hridaya-sutra)
St. / Fl (Bfl). Kl (Bkl). 2 Schlzg.
Dauer: 14’
MOD 2074 // Partitur
Dialog · [1975-76]
für Viola und Klavier
Dauer: 8’
MOD 2075 // Partitur
Metamorphosen · [1974]
Dauer: 15’
MOD 2152 // Partitur / Sti.
Nong · [1970]
für Flöte und Klavier
Dauer: 12’
MOD 2150 // Partitur
Parodie · [1972]
für Flöte und Orgel
Dauer: 12’
TME 3116 // *Spiel-P.